Anna Jellers Buchtipp | Richard Russo: Von guten Eltern
In ›Von guten Eltern‹ kehrt er zurück zu den Figuren aus ›Ein grundzufriedener Mann‹ und ›Ein Mann der Tat‹ und zeichnet dabei das Porträt einer Arbeitergemeinde im Wandel.
In ›Von guten Eltern‹ kehrt er zurück zu den Figuren aus ›Ein grundzufriedener Mann‹ und ›Ein Mann der Tat‹ und zeichnet dabei das Porträt einer Arbeitergemeinde im Wandel.
Frei nach seinem Motto: "Kochen macht nicht nur sexy, Kochen macht auch Sinn und jede*r kann es!"
Alle wollen alt werden, niemand will es sein. Ist das nicht absurd?
Am besten wäre ja, man könnte ein Leben probeweise erfahren, bevor man es wirklich lebt.
Vita schrieb Romane und schuf den berühmten Weißen Garten von Sissinghurst, Virginia wurde zu einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Moderne. Erzählt in Briefen und Tagebucheinträgen, ist ihre Geschichte die einer verzehrenden Leidenschaft, einer tiefen Freundschaft und einer ungewöhnlich inspirierenden und fordernden Liebe.
Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens.
Ein bewegendes und außergewöhnliches Debüt über Freiheit und die Macht des Schicksals.
Anhand ausgewählter Tagesereignisse beschreibt dieses Buch das Alltags- und Kulturleben Österreichs in den Jahren 1933 bis 1938 und stellt es in den Kontext der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung.
Alice Harts Motto für ein gesundes Leben: eat a rainbow every day. Je bunter es auf dem Teller zugeht, desto besser.
Vor dem Krieg in Jugoslawien flüchtet die Familie in ein Einwanderungsland, das keines sein möchte.
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