Anna Jellers Buchtipp | Aldous Huxley: Zeit der Oligarchen
Der prophetische Essay über Tech-Oligarchen, Macht und Boy Gangster vom Autor von »Schöne neue Welt«.
Der prophetische Essay über Tech-Oligarchen, Macht und Boy Gangster vom Autor von »Schöne neue Welt«.
Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet. Schließlich weiß man nie, wann genau das eigene Leben endet.
Die Dinge des Alltags sind nicht egal, denn gute Dinge machen gute Dinge mit uns - und schlechte Dinge schlechte. Wenn wir die schlechten Dinge befragen, die Bedingungen, unter denen sie entwickelt und vertrieben werden, erzählen sie uns von den Ursachen, Mechanismen und Anreizsystemen, die sie schlechter sein lassen, als sie sein müssten.
Unsere Lieblingsbücher:
Georgi Gospodinov, Der Gärtner und der Tod. Aufbau
Dorothee Elmiger, Die Holländerinnen. Hanser
Thomas Pynchon, Schattennummer. Rowohlt
Annett Gröschner, Schwebende Lasten, C.H.Beck
Christoph Hein, Das Narrenschiff. Suhrkamp
Ulrich Raulff, Wie es euch gefällt. Eine Geschichte des Geschmacks. C.H.Beck
Jeder weiß, dass es ihn gibt. Jeder meint, ihn zu besitzen. Dabei hat ihn nie jemand gesehen: den Geschmack, unseren Sinn für das Schöne, Glücksantenne und Tastsinn unserer Sehnsucht. Ulrich Raulff erkundet diese Kompetenz für das Schöne und entführt uns in seinem furiosen neuen Buch auf einen materialistischen Jahrmarkt der Eitelkeiten, einen Parcours der Likes von Meissen bis Mac und von Diderots Hausrock bis Victoria's Secret.
Damit es dich geben konnte, braucht es zwei Eltern, vier Großeltern, acht Urgroßeltern, sechzehn Ururgroßeltern und so weiter. In diesem Buch reisen wir zurück: Generation für Generation, von jetzt bis in die Steinzeit und zu den Affen. Und beantworten so die größte aller Fragen:
Woher komme ich?
Beginnend mit ihrer Kindheit nach dem Zweiten Weltkrieg, betreten wir Patti Smiths ganz eigene Welt, beschrieben in poetischen, lebhaften Szenen und Details. Sie bietet uns intime Einblicke in ihre Teenagerjahre, in die Beziehung zu ihren Eltern, in die ersten Ausflüge in die Kunst und die verwirrende Intensität der Liebe. Im Schreiben findet sie schließlich Halt, getrieben von dem Bedürfnis, das Alltägliche in das Schöne, das Gewöhnliche in das Magische und den Schmerz in Hoffnung zu verwandeln.
Der römische Methusalem sitzt in seinem Sessel und erzählt amüsante und anrührende Geschichten aus seinem langen Leben. Und wenn er Lust auf Artischocken bekommt, macht er sich auf den Weg zum Campo de' Fiori. Allerdings mit Polizeischutz, weil er nicht nur der älteste, sondern auch der meistgehasste Mensch der Welt ist.
Im Herbst 1989 führt Luzy Morgenroth auf Amrum das Leben einer Provinzpolizistin. Kaum jemand ahnt, dass sie vor langer Zeit eine Andere war. Als in einer Sturmnacht ein Einheimischer spurlos von der Fähre verschwindet, muss sie sich einem Killerkommando stellen, das auf die Insel kam, und verwandelt sich wieder in die Luzy von früher: eine Waffe.
Peter Stamm zeigt erneut, wie kunstvoll und vielschichtig Geschichten auf wenigen Seiten erzählt werden können, wie eine einzelne Erzählung einen länger beschäftigt als ein umfassender Roman.
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