Anna Jellers Buchtipp | Dörte Hansen: Broder
Broder ist ein eindringlicher Roman über Treue und Verlust, unsere Verantwortung für die Natur, über Abschied und die Möglichkeit eines Neubeginns.
Broder ist ein eindringlicher Roman über Treue und Verlust, unsere Verantwortung für die Natur, über Abschied und die Möglichkeit eines Neubeginns.
Kennt man den Menschen, den man liebt, wirklich? Während sie auf schonungslos ehrliche Weise nach der Wahrheit sucht, erwächst in ihr eine beeindruckende innere Stärke. Aus der schüchternen, scheuen Belle, die sich in die Rolle einer traditionellen Ehefrau und Mutter wie selbstverständlich eingefunden hatte, wird eine Frau, die die Kontrolle über ihr Leben zurückgewinnt.
Persönliche Erinnerungen verbinden sich mit historischer Analyse zu einem lebendigen Porträt einer Ära, in der Wien moderner und komplexer wurde - ohne dabei seinen Charme zu verlieren.
100. Geburtstag am 25. Juni 2026: Die neue Biographie von Ingeborg Bachmann
"Ein realistisch-lustiger Anti-Altersratgeber für Frauen, die schon mit 40 verzweifeln - und ebenso für alle, die keine 70 mehr sind. Christiane Rösinger ist die begabteste Quereinsteigerin beim Thema Altern!" Maren Kroymann
Ein geheimnisvolles Bild, eine nicht gelebte große Liebe: nach 'Die Geschichte des Klangs', ein neues Glanzstück von Ben Shattuck,
Für Joseph Adelaide ist es die Chance seines Lebens: Er darf Édouard Tartuffe interviewen, der sich seit Jahren der Öffentlichkeit entzieht. Der legendäre Maler lebt zurückgezogen in der Provence, zusammen mit seiner Nichte, die ihm den Haushalt führt. Ettie ist still, klug - und noch weitaus rätselhafter als Tartuffe. In der flirrenden Hitze des Sommers beginnt sie, ihm ihr Geheimnis zu offenbaren.
Ein Spritzer Essigwasser im Auge eines Lokalreporters genügt und in der Kleinstadt bricht die Hölle los. Johanna Sebauer erzählt mit beißendem Humor von einem Missgeschick, das außer Kontrolle gerät. Illustriert von Nikolaus Heidelbach.
Hochkomisch und einnehmend erzählt Dario Ferrari von Marcello, der sich erfolgreich dem Erwachsenwerden widersetzt - und dem zusehends die Grenzen verschwimmen: zwischen Literatur und Leben, zwischen dem schreibenden Terroristen und sich selbst.
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