Anna Jellers Buchtipp | Colm Tóibín: Long Island
Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens.
Ein Mann und eine Frau treffen sich nach fast zwanzig Jahren wieder – und stehen noch einmal vor der Entscheidung ihres Lebens.
Ein bewegendes und außergewöhnliches Debüt über Freiheit und die Macht des Schicksals.
Anhand ausgewählter Tagesereignisse beschreibt dieses Buch das Alltags- und Kulturleben Österreichs in den Jahren 1933 bis 1938 und stellt es in den Kontext der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung.
Alice Harts Motto für ein gesundes Leben: eat a rainbow every day. Je bunter es auf dem Teller zugeht, desto besser.
Vor dem Krieg in Jugoslawien flüchtet die Familie in ein Einwanderungsland, das keines sein möchte.
Das Buch führt, nach Bezirken geordnet, zu über 900 Skulpturen und Tierreliefs.
In dieser kleinen Geschichte eines gescheiterten Paares erzählt Claire Keegan vom großen Thema Misogynie. Und wie sie das tut: kein Wort zu viel, jeder Satz von durchscheinender Klarheit.
"Das ist also das Leben meiner Mutter gewesen, dachte ich, das Leben und das Alter einer Arbeiterin. Noch wusste ich nicht, dass ich dieser Aufzählung bald ein drittes Wort würde hinzufügen müssen."
Man kennt sich erst, wenn man gemeinsam geerbt hat.
Adas Sommer ist voller Gefühlsturbulenzen. Und manchmal, da fühlt sich alles so groß und wunderbar an, dass Ada fast zerspringt vor Glück.
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